Anne Menden und GZSZ: Ihre Rolle und Rückkehr 2026
Anne Menden spielt seit 2004 Emily bei GZSZ. Was ihre Rolle ausmacht und wie sie nach der Babypause 2026 in die Serie zurückkehrte.
Geprüft am 6. November 2026 um 14:19 Uhr MEZ (UTC+01:00).
Wer seinen Impfstatus in Deutschland prüfen möchte, sollte den Impfausweis mit den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) vergleichen und offene Fragen in einer Arztpraxis klären. Besonders relevant für den Herbst: Seit 2026 empfiehlt die STIKO die jährliche COVID-19-Auffrischung standardmäßig ab 75 Jahren; für Menschen mit erhöhtem Risiko kann sie auch früher empfohlen sein.
Welche Impfungen persönlich sinnvoll sind, hängt unter anderem von Alter, bereits dokumentierten Impfungen, Vorerkrankungen, Schwangerschaft, Beruf und Reiseplänen ab. Der Impfkalender ist ein guter Ausgangspunkt, ersetzt aber keine individuelle Beratung.
Destaques
Suchen Sie zunächst Ihren gelben Impfausweis und gegebenenfalls weitere Impfnachweise. Darin stehen üblicherweise Impfstoff beziehungsweise Krankheit, Datum und Angaben zur impfenden Stelle. Auch ältere Dokumente können wichtig sein: Eine lange zurückliegende Impfung ist nicht automatisch wertlos.
Vereinbaren Sie anschließend einen Termin in Ihrer Hausarztpraxis oder einer anderen impfenden Praxis. Nehmen Sie alle vorhandenen Nachweise mit und bitten Sie um einen vollständigen Abgleich. Hilfreich ist eine kurze Liste mit Fragen: Welche Grundimmunisierungen sind dokumentiert? Welche Auffrischung ist fällig? Gibt es wegen einer Erkrankung, eines Medikaments oder einer Reise zusätzliche Empfehlungen?
Der STIKO-Impfkalender 2026 des Robert Koch-Instituts zeigt Standardimpfungen nach Altersgruppen. Er kennzeichnet Grundimmunisierung, Auffrischung und Nachholimpfung. Besondere Risiken werden zusätzlich in den ausführlichen Empfehlungen berücksichtigt. Eine persönliche Einschätzung kann auch der Impfcheck auf gesund.bund.de unterstützen.
Ein Blick auf folgende Empfehlungen ist für viele Erwachsene besonders hilfreich. Die Liste ist eine Orientierung und kein vollständiger individueller Impfplan:
Die notwendigen Abstände und die Zahl der fehlenden Dosen hängen von der vorhandenen Dokumentation ab. Eine verspätete Impfserie muss nicht pauschal von vorn begonnen werden; die Praxis kann anhand der bisherigen Dosen einen Nachholplan erstellen.
Ab 60 Jahren empfiehlt die STIKO unter anderem eine jährliche Influenzaimpfung sowie Standardimpfungen gegen Pneumokokken und Gürtelrose. Bei der Gürtelroseimpfung gehören zwei Dosen zur Impfserie. Wer bereits gegen Pneumokokken geimpft wurde, sollte die weitere Planung anhand seiner bisherigen Impfungen besprechen.
Die jährliche COVID-19-Impfung empfiehlt die STIKO seit der Anpassung 2026 standardmäßig ab 75 Jahren. Für gesunde Erwachsene unter 75 Jahren besteht nach den aktuellen Empfehlungen regelhaft keine Indikation für eine jährliche Auffrischung. Menschen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Verlauf können unabhängig davon eine Empfehlung erhalten. Die frühere allgemeine Empfehlung, eine COVID-19-Basisimmunität durch mindestens drei Antigenkontakte zu erreichen, ist entfallen. Die Gründe und Einzelheiten erläutert das RKI in seinen COVID-19-FAQ.
Gegen RSV empfiehlt die STIKO allen Menschen ab 75 Jahren eine einmalige Impfung. Für 60- bis 74-Jährige gilt dies unter anderem bei bestimmten schweren Grunderkrankungen oder bei Leben in einer Pflegeeinrichtung. Ob später Auffrischungen nötig werden, ist laut RKI derzeit noch nicht geklärt.
Eine chronische Erkrankung oder eine geschwächte Immunabwehr kann Empfehlungen verändern. Auch Medikamente, die das Immunsystem beeinflussen, sind für die Planung wichtig. Sprechen Sie die Behandlung und den geeigneten Impfzeitpunkt mit der betreuenden Praxis ab.
Bei Schwangerschaft oder Kinderwunsch lohnt sich ein frühzeitiger Impfcheck: Nicht jede Impfung ist zu jedem Zeitpunkt geeignet. Die Grippeimpfung empfiehlt die STIKO beispielsweise Schwangeren ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel, bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung durch ein Grundleiden bereits ab dem ersten. Details nennt das RKI zur Influenzaimpfung.
Berufliche Tätigkeiten etwa im Gesundheitswesen können zusätzliche Impfungen erfordern. Welche davon angezeigt sind, hängt von der konkreten Gefährdung ab; dazu berät der betriebsärztliche Dienst. Für Reisen spielen Ziel, Aufenthaltsdauer, Aktivitäten und Reisebedingungen eine Rolle. Besprechen Sie Reiseimpfungen möglichst frühzeitig, da manche Impfserien mehrere Termine benötigen. Hinweise bieten die Reiseimpfempfehlungen der STIKO.
Fragen Sie zunächst bei früheren Haus-, Kinder- oder Facharztpraxen nach vorhandenen Impfunterlagen. Auch andere impfende Stellen können möglicherweise Dokumentationen besitzen. Sammeln Sie vorhandene Belege und nehmen Sie sie zum Termin mit. Eine Praxis kann einen neuen Impfausweis ausstellen und belegte Impfungen eintragen.
Bleiben Impfungen nicht nachvollziehbar, besprechen Sie mit der Ärztin oder dem Arzt, welche Impfungen nachgeholt werden sollten. Blutuntersuchungen sind nicht für jede Impfung sinnvoll und ersetzen nicht automatisch die Dokumentation. Warten Sie mit dem Gespräch nicht darauf, dass sich jeder alte Eintrag finden lässt.
Viele empfohlene Schutzimpfungen gehören unter den jeweils geltenden Voraussetzungen zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Bei Reiseimpfungen und besonderen Konstellationen kann die Erstattung abweichen. Fragen Sie deshalb vorab bei Ihrer Krankenkasse und der impfenden Stelle nach; privat Versicherte klären ihren Tarif mit ihrer Versicherung.
Am einfachsten ist es, den Impfpass beim nächsten regulären Termin prüfen zu lassen und für fehlende Dosen gleich Folgetermine zu vereinbaren. Ändern sich Gesundheit, Beruf oder Reisepläne, ist eine erneute Prüfung sinnvoll. Empfehlungen können sich mit neuer Datenlage ändern; maßgeblich ist dann der aktuelle Stand.
Ja. Frühere Praxen können möglicherweise Unterlagen bereitstellen. Fehlen Nachweise, kann eine Ärztin oder ein Arzt mit Ihnen einen Nachholplan besprechen.
Nicht grundsätzlich. Bereits dokumentierte Dosen können häufig berücksichtigt werden. Welche Dosis als Nächstes nötig ist, hängt von Impfstoff und Vorgeschichte ab.
Er gibt eine gute Übersicht über Standardimpfungen. Vorerkrankungen, Schwangerschaft, Beruf und Reisen können zusätzliche Empfehlungen begründen; deshalb ist der Abgleich in der Praxis sinnvoll.
Anne Menden spielt seit 2004 Emily bei GZSZ. Was ihre Rolle ausmacht und wie sie nach der Babypause 2026 in die Serie zurückkehrte.
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