01. Historischer Kontext
KI ist für den AEX relevant, da der Index konzentriert, global und bereits nahe Rekordniveaus ist.
Der AEX schloss am 15. Mai 2026 bei 1.010,44 Punkten, verglichen mit 435,88 Punkten zehn Jahre zuvor. Dies entspricht einem Anstieg von 131,82 % und einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 8,77 % über zehn Jahre, basierend auf den Chartdaten von Yahoo Finance. Der monatliche Höchststand im gleichen Zehnjahreszeitraum lag im Januar 2026 bei 1.027,02 Punkten, und das 52-Wochen-Hoch laut Yahoo-Metadaten betrug 1.036,02 Punkte. Anders ausgedrückt: Der Markt bewertet den AEX nicht als angeschlagenen Benchmark, der auf eine positive Entwicklung wartet, sondern als etablierten, global ausgerichteten Index, der sich bereits nahe seiner Höchststände befindet.
| Horizont | Was am wichtigsten ist | Was würde die These stärken? | Was würde die These schwächen? |
|---|---|---|---|
| 1-3 Monate | Kommentare zu Inflation, EZB-Haltung und Halbleiternachfrage | Die Inflation im Euroraum hat sich nach 3,0 % im April abgeschwächt, und die KI-bezogenen Gewinne bleiben stabil. | Der Energieschock hält an und die Kommentare des Managements werden vorsichtiger. |
| 6-18 Monate | Ob sich Investitionen in KI in Umsatz, Margen und Revisionen umwandeln lassen | Positive EPS-Revisionen in Europa und anhaltende Nachfrage nach Ausrüstung | Die Investitionsausgaben übersteigen die Monetarisierung und die Bewertungsunterstützung schwindet. |
| Bis 2030 | Ob KI die Cashflows von AEX über ein enges Technologiecluster hinaus steigert | Breitenwirksame Produktivitätssteigerungen und eine breitere Beteiligung des Sektors | Die Vorteile bleiben konzentriert, während Regulierung und Gebühren die Multiplikatoren begrenzen. |
Die Zusammensetzung ist entscheidend. Laut dem Factsheet von Euronext vom 31. März 2026 machen die zehn größten Unternehmen 75,42 % des AEX aus, während die separate Zusammensetzungsübersicht Shell mit 16,02 %, ASML mit 14,69 %, Unilever mit 12,41 %, ING mit 7,54 % und RELX mit 6,11 % ausweist. Künstliche Intelligenz ist daher für den AEX vor allem deshalb relevant, weil einige wenige sehr große Unternehmen den gesamten Index beeinflussen können.
Diese Konzentration hat zwei Seiten. Sie ermöglicht dem AEX einen direkten Bezug zu den Ausgaben für Halbleiter und Informationsdienstleistungen, bedeutet aber auch, dass KI in den Niederlanden noch kein breit angelegtes Marktthema ist. Das Potenzial von KI ist am größten, wenn sie sich von Halbleiteranlagen und Informationsdienstleistungen auf die Bereiche Konsumgüter, Industrie, Finanzen und Gesundheitswesen ausweitet, anstatt auf einen engen Investitionszyklus beschränkt zu bleiben.
02. Schlüsselkräfte
Fünf Wege, wie KI die langfristige AEX-These wesentlich verändern könnte
Erstens generiert KI bereits direkte Erträge im AEX. ASML meldete für das erste Quartal 2026 einen Nettoumsatz von 8,8 Milliarden Euro und einen Nettogewinn von 2,8 Milliarden Euro und erklärte, die Wachstumsaussichten der Halbleiterindustrie würden sich aufgrund von KI-bezogenen Infrastrukturinvestitionen weiter festigen. ASM International erzielte im ersten Quartal 2026 einen Umsatz von 862,5 Millionen Euro und eine bereinigte operative Marge von 33,1 % und gab an, die KI-getriebene Nachfrage habe sich im Quartal weiter beschleunigt. Dies sind keine abstrakten KI-Erzählungen, sondern aktuelle Umsatz- und Margendaten im Index.
Zweitens weist der AEX zwar ein signifikantes, aber konzentriertes Gewicht im Zusammenhang mit KI auf. Gemäß der Euronext-Zusammensetzung vom 31. März 2026 machen ASML, RELX, Prosus, ASM International und BESI zusammen 31,42 % des Index aus. Dieser Anteil ist zwar hoch genug, damit sich KI-Investitionen, KI-Software, digitale Inhalte und Trends im Bereich Halbleiterverpackungen auf Indexebene auswirken, aber dennoch zu konzentriert, um anzunehmen, dass KI den gesamten Benchmark automatisch anhebt.
Drittens kann KI zwar das gesamtwirtschaftliche Umfeld verbessern, doch dürfte das Potenzial in Europa begrenzt bleiben, sofern die Anwendung nicht breiter gefächert wird. Die OECD schrieb im April 2026, dass KI das jährliche Wachstum der Arbeitsproduktivität in den G7-Staaten in einem Basisszenario über die nächsten zehn Jahre um 0,5 bis 1,0 Prozentpunkte steigern könnte. Der IWF schätzte in einem Papier vom 4. April 2025 zu Europa die kumulierten Produktivitätssteigerungen für Europa insgesamt auf rund 1 % über fünf Jahre, warnte aber gleichzeitig davor, dass Regulierungen diese Steigerungen um mehr als 30 % reduzieren könnten, falls der Einsatz von KI in regulierten Aufgaben und Sektoren deutlich eingeschränkt würde.
Viertens schreitet die Einführung von KI vom Pilotstadium zur realen Nutzung voran. Die OECD berichtete am 28. Januar 2026, dass 2025 20,2 % der Unternehmen KI einsetzten, gegenüber 14,2 % im Jahr 2024 und 8,7 % im Jahr 2023. Dies ist für den AEX relevant, da eine nachhaltige KI-Strategie eine tatsächliche Integration in Geschäftsprozesse erfordert und nicht nur Investitionen in Rechenzentren zu Beginn der Wertschöpfungskette.
Fünftens kann KI die Bewertung nur dann stützen, wenn sie letztendlich den Cashflow verbessert. Ein investierbarer AEX-Proxy, der iShares AEX UCITS ETF, wies laut BlackRocks Produktseite vom 14. Mai 2026 ein KGV von 18,31 und einen Gewinn je Aktie von 5,55 auf. Bei dieser Bewertung kann KI ein Aufwärtspotenzial rechtfertigen, wenn die Gewinne exponentiell steigen. Allerdings lässt dies wenig Spielraum für einen längeren Zeitraum, in dem die Ausgaben schneller steigen als die Monetarisierung.
| Faktor | Warum es wichtig ist | Aktuelle Bewertung | Voreingenommenheit |
|---|---|---|---|
| Gewichtung des KI-verknüpften Index | Bestimmt, wie stark KI die Gesamteinnahmen beeinflussen kann. | Mit 31,42 % zwar aussagekräftig, aber immer noch auf wenige Namen konzentriert. | Neutral bis bullish |
| Investitionszyklus der Halbleiterindustrie | ASML, ASM und BESI sind wichtige Übertragungskanäle. | Weiterhin positiv, basierend auf den Unternehmenskommentaren für das erste Quartal 2026. | Bullisch |
| Makro-Hintergrund | Zinssätze und Wachstum bestimmen, wie viel Bewertungsstützung bestehen bleibt. | Gemischt: Das BIP der Eurozone wuchs im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal nur um 0,1 %, während die Arbeitslosigkeit mit 6,2 % niedrig blieb. | Neutral |
| Inflation und EZB | Das Potenzial von KI verliert an Wert, wenn die Diskontsätze hoch bleiben. | Kurzfristig pessimistisch, nachdem die Inflation im Euroraum im April 2026 auf 3,0 % gestiegen ist und die EZB die Zinsen unverändert gelassen hat. | Bärisch |
| Bewertungsdisziplin | Setzt die Hürde für KI, um Rendite zu erzielen und nicht nur Begeisterung. | Ein KGV von 18,31 ist machbar, aber für eine Region mit geringem Makrowachstum nicht günstig. | Neutral |
Die praktische Schlussfolgerung lautet, dass KI den AEX zunächst durch die Zusammensetzung der Erträge und später durch eine breitere Produktivitätssteigerung verändern kann. Der direkte Einfluss ist bereits bei Unternehmen mit mittlerer Marktkapitalisierung und Informationsdienstleistungsunternehmen erkennbar. Für den breiteren Einfluss sind weitere Belege erforderlich.
03. Gegenstück
Warum der KI-Fall noch enttäuschen könnte
Das erste Risiko liegt im makroökonomischen Timing. Laut einer ersten Schätzung von Eurostat stieg das BIP der Eurozone im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal lediglich um 0,1 %, während die Inflation in der Eurozone im April 2026 von 2,6 % im März auf 3,0 % anstieg. Am 30. April 2026 beließ die EZB den Leitzins bei 2,00 % und warnte ausdrücklich vor den steigenden Energiepreisen, die sowohl die Aufwärtsrisiken für die Inflation als auch die Abwärtsrisiken für das Wachstum verstärken. Sollte diese Kombination anhalten, könnte die Begeisterung für KI die negativen Auswirkungen höherer realer Diskontsätze möglicherweise nicht ausgleichen.
Das zweite Risiko ist die Konzentration. Die zehn größten Unternehmen im AEX machen 75,42 % des Index aus. Sollte die KI-Nachfrage weiterhin hauptsächlich von Halbleiteranlagen und -plattformen bestimmt werden, könnte der AEX zwar profitieren, das Aufwärtspotenzial könnte sich jedoch schnell verringern, wenn ein oder zwei Marktführer ihre Bewertungen senken oder vorsichtiger agieren.
Das dritte Risiko sind regulatorische Hürden und Implementierungsverzögerungen. Laut einer Studie des IWF zu Europa 2025 könnten Regulierungen in den Bereichen Sicherheit, berufsbezogene Anforderungen und Datenschutz die Produktivitätsgewinne Europas durch KI in manchen Szenarien um mehr als 30 % reduzieren. Das widerlegt zwar nicht die These, dass Europa die Vorteile von KI so schnell nutzen kann, wie es die USA suggerieren, schwächt aber die Annahme, dass Europa die Vorteile von KI genauso schnell realisieren kann.
| Risiko | Neueste Datenpunkte | Warum es wichtig ist | Aktuelle Bewertung |
|---|---|---|---|
| Hartnäckige Inflation | Die Inflationsrate im Euroraum wird im April 2026 voraussichtlich bei 3,0 % liegen; die vorläufige Inflationsrate in den Niederlanden beträgt 2,8 %. | Erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Bewertungsunterstützung begrenzt bleibt | Bärisch |
| Weiches Wachstum | Das BIP der Eurozone stieg im ersten Quartal 2026 um 0,1 % gegenüber dem Vorquartal; das niederländische BIP stieg ebenfalls um 0,1 % gegenüber dem Vorquartal. | Beschränkt die breite Gewinnbeteiligung von Personen außerhalb der direkten KI-Gewinner. | Neutral bis bärisch |
| Konzentrationsrisiko | Top Ten AEX Gewichtung 75,42 % | Das Ergebnis auf Indexebene kann von wenigen Namen abhängen | Bärisch |
| Bewertungsrisiko | iShares AEX ETF KGV 18,31 (Stand: 14. Mai 2026) | Erfordert reale Gewinne, nicht nur Investitionseuphorie. | Neutral |
Das Gegenargument lautet nicht, dass KI irrelevant sei. Vielmehr lautet es, dass KI Umsatz und Produktivität langsamer steigert, als der Markt erhofft, während Inflation und Regulierung verhindern, dass die Kurs-Gewinn-Verhältnisse so weit steigen, dass diese Verzögerung kaschiert wird.
04. Institutionelle Perspektive
Was seriöse Institutionen tatsächlich über KI und Europa sagen
Der OECD-Bericht „ Grundlagen für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit 2026“ vom April 2026 prognostiziert, dass KI in einem Basisszenario das jährliche Wachstum der Arbeitsproduktivität in den G7-Staaten im nächsten Jahrzehnt um 0,5 bis 1,0 Prozentpunkte steigern könnte. Das ist zwar ein signifikanter Wert, bedeutet aber nicht, dass KI automatisch zu einer umfassenden Marktneubewertung führt.
Das IWF-Arbeitspapier vom 4. April 2025 mit dem Titel „KI und Produktivität in Europa“ schätzte die mittelfristigen Produktivitätssteigerungen für Europa insgesamt auf kumulativ rund 1 % über fünf Jahre und stellte fest, dass Regulierungen diese Steigerungen in einigen Szenarien um mehr als 30 % reduzieren könnten. Genau so sollte man den AEX betrachten: KI trägt wahrscheinlich dazu bei, aber der mittelfristige makroökonomische Schub in Europa dürfte bescheiden ausfallen, solange die Akzeptanz nicht breiter gestreut wird.
Goldman Sachs Research bleibt hinsichtlich des langfristigen globalen Produktivitätspotenzials optimistischer und schreibt, dass generative KI das globale BIP um 7 % steigern und das Produktivitätswachstum über einen Zeitraum von zehn Jahren um 1,5 Prozentpunkte erhöhen könnte. Dies ist eine langfristige globale Schätzung, keine AEX-Prognose, erklärt aber, warum Anleger weiterhin in den Bereich der mittelständischen Unternehmen am niederländischen Aktienmarkt investieren.
| Institution | Was darin stand | Datum | Warum das hier wichtig ist |
|---|---|---|---|
| OECD | Künstliche Intelligenz könnte das jährliche Wachstum der Arbeitsproduktivität in den G7-Staaten über einen Zeitraum von 10 Jahren um 0,5 bis 1,0 Prozentpunkte steigern. | April 2026 | Unterstützt ein realistisches Aufwärtspotenzial, jedoch keine kurzfristige, flächendeckende Neubewertung. |
| IWF | Die Produktivitätssteigerungen durch KI in Europa liegen kumulativ bei rund 1 % über fünf Jahre; Regulierungen könnten die Steigerungen um mehr als 30 % reduzieren. | 4. April 2025 | Zeigt, dass Europa KI möglicherweise langsamer monetarisieren wird, als US-Bullen annehmen. |
| Goldman Sachs Research | Generative KI könnte das globale BIP innerhalb eines Jahrzehnts um 7 % und das Produktivitätswachstum um 1,5 Prozentpunkte steigern. | Der Artikel aus dem Jahr 2023 wurde von Goldman in späteren Arbeiten zum Thema KI noch zitiert. | Erklärt, warum KI-Infrastruktur und Semicap-Investitionen weiterhin einen Aufschlag erzielen. |
| OECD | Der Anteil von Unternehmen, die KI einsetzen, stieg von 14,2 % im Jahr 2024 und 8,7 % im Jahr 2023 auf 20,2 % im Jahr 2025. | 28. Januar 2026 | Bestätigt, dass Diffusion real ist, wenn auch noch nicht vollständig. |
Die Botschaft glaubwürdiger Institutionen ist einheitlich: Künstliche Intelligenz hat bereits einen ausreichenden Umfang erreicht, um sich auf Produktivität und Einkommen auszuwirken, doch die messbaren Vorteile kommen ungleichmäßig an, und Europa steht immer noch vor größeren Umsetzungs- und Regulierungshindernissen, als die optimistischsten Darstellungen zugeben.
05. Szenarien
Szenarien für 2030 mit expliziten Wahrscheinlichkeiten und Überprüfungsauslösern
Die folgenden Spannen stellen Schätzungen des Autors dar und sind keine Kursziele von Analysten. Sie basieren auf dem aktuellen AEX-Niveau von 1.010,44 Punkten, der durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) der letzten zehn Jahre von 8,77 %, der aktuellen Bewertung von BlackRocks AEX-ETF-Seite sowie den aktuellen makroökonomischen Daten der Eurozone von Eurostat und der EZB.
| Szenario | Wahrscheinlichkeit | Reichweite | Auslösebedingungen | Wann sollte man überprüfen? |
|---|---|---|---|---|
| Tragen | 20% | 900-980 | Das Wachstum im Euroraum stagniert weiterhin bei 0-1 %, die Inflation bleibt zu hoch für eine spürbare Lockerung, und die Gewinne im KI-Sektor beschränken sich auf den Bereich der halbmarktfähigen Unternehmen, während es den breiteren Sektoren nicht gelingt, ihre Werte neu zu bewerten. | Eine Neubewertung sollte nach jeder vierteljährlichen EZB-Prognose sowie nach den AEX-Berichtssaisons 2026 und 2027 erfolgen. |
| Base | 55% | 1.125-1.275 | ASML, ASM, BESI und führende Anbieter digitaler Dienstleistungen wachsen weiter, während KI die Produktivität zwar schrittweise steigert, aber den gesamten Index nicht auf einmal transformiert. | Eine Neubewertung sollte nach jedem Inflationsupdate im Euroraum im April und Oktober sowie nach den jährlichen Prognosezyklen von ASML erfolgen. |
| Stier | 25 % | 1.300-1.500 | Die Nachfrage nach KI weitet sich über den Bereich der halbautonomen Unternehmen hinaus aus, die Inflation im Euroraum normalisiert sich und nähert sich dem Zielwert an, und breitere AEX-Sektoren profitieren von Gewinnsteigerungen. | Eine Neubewertung ist erforderlich, falls sich die Gewinnrevisionen je Aktie in Europa deutlich ausweiten und der AEX nachhaltig über seine Höchststände von 2026 steigt. |
Die Basisszenario-Spanne liegt bewusst unterhalb dessen, was eine einfache Fortführung der durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) der letzten zehn Jahre implizieren würde. Dies ist beabsichtigt. Es spiegelt die Ansicht wider, dass KI weiterhin eine positive strukturelle Kraft für den asiatisch-pazifischen Aktienmarkt darstellt, Europa aber nach wie vor vor schwierigeren makroökonomischen und regulatorischen Herausforderungen steht, als die optimistischsten globalen KI-Szenarien vermuten lassen.
Für Anleger ist die praktische Konsequenz einfach: KI sollte als echte strukturelle Stütze für den AEX betrachtet werden, jedoch sollte der Nachweis erbracht werden, dass die Kursgewinne über einige wenige Aushängeschilder hinausgehen. Sollten diese Beweise vorliegen, stärkt dies die positive Einschätzung erheblich. Andernfalls kann der Index zwar weiterhin gut abschneiden, jedoch eher durch Konzentrationseffekte als durch eine breite Neubewertung.
Referenzen
Quellen
- Yahoo Finance Chart-API für AEX: 10-Jahres-Monatsverlauf
- Yahoo Finance Chart-API für AEX: Aktuelle tägliche Kursmetadaten
- Euronext AEX Index-Factsheet, 31. März 2026
- Zusammensetzung des Euronext AEX Index, 31. März 2026
- Überblick und wichtigste Fakten zum BlackRock iShares AEX UCITS ETF
- Finanzergebnisse von ASML für das erste Quartal 2026
- Ergebnisse von ASM International für das erste Quartal 2026
- OECD-Grundlagen für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit 2026
- OECD-Mitteilung zur KI-Einführung durch Unternehmen und Einzelpersonen, 28. Januar 2026
- IMF-Arbeitspapier: KI und Produktivität in Europa, 4. April 2025
- Goldman Sachs-Studie zu generativer KI und dem globalen BIP
- Eurostat-Schnellschätzung: BIP der Eurozone im 1. Quartal 2026
- Eurostat-Schnellschätzung: Inflation im Euroraum im April 2026
- Vorläufige Inflationsschätzung des niederländischen Statistikamts für April 2026
- geldpolitische Entscheidung der EZB, 30. April 2026