01. Historischer Kontext
Die Rallye-Situation beginnt mit einem starken, aber nicht billigen Markt.
Der SMI versucht, seinen Aufwärtstrend fortzusetzen, der ihn bereits nahe an den Höchststand seiner Zehnjahresspanne geführt hat. Daten von Yahoo Finance zeigen, dass der SSMI am 15. Mai 2026 bei 13.220,17 Punkten schloss, verglichen mit einem Zehnjahrestief von 7.827,74 Punkten und einem Zehnjahreshoch von 14.014,30 Punkten im Februar 2026. Damit liegt der Index nur noch etwa 5,7 % unter seinem jüngsten Höchststand. Dies ist von Bedeutung, da Kursanstiege von niedrigen Niveaus aus leichter zu halten sind als von bereits hohen.
| Horizont | Was am wichtigsten ist | Aktuelle Bewertung | Was würde die These schwächen? |
|---|---|---|---|
| 1-3 Monate | Makrobestätigung und Re-Risking | Der Schweizer Verbraucherpreisindex lag im März 2026 bei 0,3 % gegenüber dem Vorjahr, die Kerninflation bei 0,4 % und die Arbeitslosenquote im April 2026 bei 3,0 %. | Inflation und Arbeitslosigkeit verschärfen sich, während der Markt weiterhin mit einem hohen Multiplikator gehandelt wird. |
| 6-12 Monate | Ertragsstabilität und Dividendenunterstützung | UBS veröffentlichte am 24. März 2026 ein SMI-Basisziel von 14.000 Punkten für Dezember 2026 und hob die Schweizer Dividendenrendite von rund 3,2 % hervor. | Defensive Aktien großer Unternehmen aus dem Gesundheits- und Konsumgüterbereich verfehlen die Erwartungen oder das Vertrauen in die Dividendenrendite sinkt. |
| Bis 2027 | Kann sich die Schweizer Qualität weiter steigern? | SECO rechnet weiterhin mit einem Schweizer BIP-Wachstum von 1,0 % im Jahr 2026 und 1,7 % im Jahr 2027, was auf ein langsames, aber intaktes makroökonomisches Umfeld hindeutet. | Die externe Nachfrage schwächt sich so weit ab, dass eine Neubewertung erzwungen wird, anstatt eines stetigen Aufwärtstrends. |
SIX beschreibt den SMI als einen 20-Werte-Benchmark, der rund 75 % der Schweizer Aktienmarktkapitalisierung abdeckt, wobei die Gewichtung einzelner Aktien quartalsweise auf 18 % begrenzt ist. Diese Konzentration ist wichtig. Die nächste Rallye benötigt keinen breiten Technologieboom; sie erfordert vor allem, dass die großen defensiven und Gesundheitswerte im Index weiterhin genügend Gewinne und Dividenden erwirtschaften, um ihre Prämie zu rechtfertigen.
Die langfristige Renditeentwicklung untermauert diese Annahme. Beim iShares SMI ETF (CH) als Benchmark-Proxy lag die annualisierte Rendite über 10 Jahre in CHF zum 30. April 2026 bei 8,54 %, die kumulierte Rendite über 10 Jahre bei 126,83 %. Die optimistische Einschätzung zielt daher weniger auf die Erschließung eines neuen Marktes ab, sondern vielmehr darauf, ein bewährtes Renditeprofil ohne übermäßige Kosten weiter auszubauen.
02. Schlüsselkräfte
Fünf Faktoren, die die Rallye am Laufen halten könnten
Die wichtigste Stütze ist weiterhin das Inflationsumfeld. Das Schweizer Bundesamt für Statistik (SECO) meldete für März 2026 einen Verbraucherpreisindex (VPI) von 0,3 % im Jahresvergleich und eine Kerninflation von 0,4 %. Die SECO-Prognose vom 18. März 2026 geht von einem durchschnittlichen VPI von 0,4 % für 2026 und 0,5 % für 2027 aus. Für einen Qualitätsmarkt wie die Schweiz ist eine niedrige Inflation wichtig, da sie den Druck für einen starken Anstieg der Diskontsätze verringert.
Zweitens deutet der Arbeitsmarkt nicht auf eine Rezession hin. Laut SECO lag die Arbeitslosenquote im April 2026 bei 3,0 %, ein Rückgang um 0,1 Prozentpunkte gegenüber März im Monatsvergleich, obwohl sie immer noch über dem Niveau von 2,8 % des Vorjahres liegt. Das ist zwar kein Boom, aber ausreichend, um das Basisszenario zu stützen, dass der SMI weiter wächst und nicht einbricht.
Drittens bleibt die Dividendenrendite ein wichtiger Faktor. Der iShares SMI ETF wies am 14. Mai 2026 eine Dividendenrendite von 2,59 % über die letzten zwölf Monate aus. UBS argumentierte am 24. März 2026, dass Schweizer Aktien weiterhin eine attraktive Dividendenrendite von rund 3,2 % böten. Dies sei einer der Gründe, warum UBS Schweizer Aktien auf „Attraktiv“ hochstufte, während sie gleichzeitig zyklischere europäische Aktien auf „Neutral“ herabstufte.
Viertens bieten die institutionellen Kursziele weiterhin Aufwärtspotenzial. Der monatliche erweiterte Prognoseplan der UBS vom 22. Januar 2026 sieht für den SMI im Dezember 2026 ein zentrales Kursziel von 14.000 Punkten, ein Aufwärtsszenario von 15.000 Punkten und ein Abwärtsszenario von 10.500 Punkten vor. Da der Index am 15. Mai bei 13.220,17 Punkten notierte, impliziert das Basiskursziel weiterhin Aufwärtspotenzial, und das Aufwärtsszenario bleibt erreichbar, sofern die makroökonomische Stabilität anhält und die Unternehmensgewinne stabil bleiben.
Fünftens: Die defensive Ertragskraft der Schweiz liefert weiterhin reale Zahlen und nicht nur einen guten Ruf. Der Geschäftsbericht von Roche für 2025 wies einen Konzernumsatz von 61,5 Milliarden CHF und ein operatives Kernergebnis von 21,8 Milliarden CHF aus, während Novartis für 2025 einen Nettoumsatz von 54,5 Milliarden USD und ein Kernergebnis je Aktie von 8,98 USD meldete, was einem Anstieg von 15 % in USD entspricht. Dieses Aufwärtspotenzial ist zwar begrenzter als eine breite zyklische Neubewertung, aber auch nachhaltiger, insbesondere bei niedriger Inflation und uneinheitlicher politischer Prognoselage in anderen Bereichen.
| Faktor | Aktuelle Bewertung | Voreingenommenheit | Bullischer Auslöser | Bärischer Auslöser |
|---|---|---|---|---|
| Bewertungsproxy | Der iShares SMI ETF (CH) wies am 14. Mai 2026 ein KGV von 21,06x und ein KBV von 4,03x auf. | Neutral | Die Gewinne bestätigen die Prämie fortlaufend, und der Markt akzeptiert Multiplikatoren von über 20x. | Die Anleger hören auf, hohe Preise für defensive Aktien zu zahlen, und das Kurs-Gewinn-Verhältnis sinkt zuerst. |
| Inflationsregime | Der Verbraucherpreisindex lag im März 2026 bei 0,3 % und die Kerninflation bei 0,4 %. | Bullisch | Die Schweizer Inflation bewegt sich weiterhin im Prognosekorridor der SEC von 0,4 bis 0,5 Prozent. | Importierte Inflation oder Energiepreisdruck treiben die Realrenditen in die Höhe. |
| Arbeitsmarkt | Die Arbeitslosenquote im April 2026 betrug 3,0 %. | Neutral | Die Arbeitslosigkeit stabilisiert sich bei etwa 3,0 % und die Binnennachfrage vermeidet einen starken Abschwung. | Die Arbeitslosigkeit steigt deutlich über 3,0 % und die Konsumschwäche weitet sich aus. |
| Dividendenunterstützung | Die ETF-Rendite der letzten zwölf Monate betrug 2,59 %; UBS nannte für Schweizer Aktien etwa 3,2 %. | Bullisch | Dividendenstarke Large Caps ziehen weiterhin defensives Kapital an. | Das Vertrauen in die Auszahlungsquote schwindet oder Anleihealternativen werden attraktiver. |
| Positionierung versus Ziele | Der SMI liegt sowohl unter dem Februar-Hoch von 14.014,3 als auch unter dem von UBS prognostizierten Aufwärtspotenzial von 15.000. | Neutral | Der Index erreicht wieder den Wert 14.014,3 und weitet die Beteiligung aus. | Die Rallye kommt unterhalb des alten Hochs zum Stillstand und es kommt zu wiederholten, erfolglosen Ausbruchsversuchen. |
Der entscheidende Punkt ist, dass das positive Szenario kein explosionsartiges BIP-Wachstum erfordert. Es erfordert niedrige Inflation, stabile Arbeitsmarktbedingungen und eine ausreichende Ertragsstabilität, damit Anleger Schweizer Blue Chips weiterhin als sicheren Hafen mit gleichzeitigem Zinseszinseffekt betrachten.
03. Gegenstück
Was könnte die Kundgebung unterbrechen?
Das Hauptrisiko ist einfach: Die Bewertung spielt bereits eine entscheidende Rolle. Ein öffentlicher Richtwert von 21,06x Gewinn und 4,03x Buchwert bedeutet, dass der SMI nicht von einem Schnäppchenniveau in die nächste Phase eintritt. Sollten sich die Gewinnrevisionen abschwächen oder sich die globale Risikobereitschaft hin zu günstigeren zyklischen Märkten verlagern, könnte der Benchmark selbst bei stabilen Schweizer Konjunkturdaten stagnieren.
Das zweite Risiko stellt die schwache Nachfrage außerhalb der Schweiz dar. Die SECO-Prognose vom März 2026 geht weiterhin von einem Exportwachstum von lediglich 1,0 % im Jahr 2026 und einer Erholung auf 3,9 % im Jahr 2027 aus. Dies steht im Einklang mit einem verhaltenen externen Umfeld. Da die Schweiz eine offene Volkswirtschaft ist, benötigt der Index keine Rezession im Inland, um unter Druck zu geraten.
Drittens ist die Stimmungslage nicht eindeutig genug, um Abwärtsrisiken auszuschließen. Laut SECO lag die Verbraucherstimmung im April 2026 bei -40. Das war zwar besser als im Vorjahr, aber absolut gesehen immer noch negativ. Ein Markt, der nahe seinem Zehnjahreshoch notiert und gleichzeitig eine schwache Verbraucherstimmung aufweist, ist anfällig, wenn Anleger weitere Beweise fordern.
| Risiko | Neueste Datenpunkte | Warum es wichtig ist | Aktuelle Voreingenommenheit |
|---|---|---|---|
| Prämien-Mehrfachrisiko | 21,06x KGV und 4,03x KBV (Stand: 14. Mai 2026) | Lässt wenig Raum für Enttäuschung, falls die Gewinndynamik nachlässt. | Bärisch |
| Sanfter, wohnlicher Ton | Die Verbraucherstimmung lag im April 2026 bei -40. | Dies deutet darauf hin, dass das Vertrauen im Inland trotz niedriger Inflation weiterhin schwach ist. | Neutral |
| Externer Nachfragewiderstand | SECO rechnet für 2026 mit einem BIP-Wachstum von 1,0 % und einem Wachstum der Warenexporte von 1,0 %. | Dies impliziert, dass die Wirtschaft stabil ist und nicht boomt, sodass der Spielraum für Neubewertungen begrenzt ist. | Neutral |
| Konzentration | Laut SIX umfasst das Portfolio von SMI 20 Aktien, die etwa 75 % der Schweizer Marktkapitalisierung abdecken. | Eine kleine Anzahl von Schwergewichten kann darüber entscheiden, ob die Rallye sich ausweitet oder scheitert. | Bärisch |
Eine Rallye von hier aus ist nur dann investierbar, wenn der Index weiterhin die Prämie erwirtschaftet. Steigt der Kurs, verbessern sich die Daten aber nicht mehr, wird die Situation weniger zu einer Geschichte über Qualitätswachstum und mehr zu einer Geschichte über Bewertungsrisiken.
04. Institutionelle Perspektive
Was die sogenannte institutionelle Forschung eigentlich aussagt
UBS liefert die übersichtlichste öffentliche Szenarioanalyse für SMI. In ihrem am 22. Januar 2026 veröffentlichten Monthly Extended hält UBS an einem zentralen Kursziel von 14.000 Punkten für Dezember 2026 fest, mit einem Aufwärtsszenario bei 15.000 Punkten und einem Abwärtsszenario bei 10.500 Punkten. Dies ist relevant, da es die aktuelle Situation als konstruktiv, aber begrenzt darstellt und nicht als unbegrenzten Aufwärtstrend.
Die UBS wurde daraufhin innerhalb Europas selektiver. In einer Fragerunde vom 24. März 2026 stufte sie Schweizer Aktien und den europäischen Gesundheitssektor auf „Attraktiv“ hoch. Begründet wurde dies damit, dass beide Märkte seit Konfliktbeginn um mehr als 10 % gefallen seien und die Schweizer Dividendenrendite von rund 3,2 % zur Stabilisierung der Renditen beitragen könne. Die Prognose der Schweizerischen Wirtschaftskommission (SECO) vom 18. März 2026 bekräftigte die Annahme, dass die Schweiz zwar ein unterdurchschnittliches Wachstum aufweise, aber dennoch einen brauchbaren makroökonomischen Korridor für defensive Anlagen biete. Das BIP soll 2026 um 1,0 % und 2027 um 1,7 % wachsen.
| Institution / Quelle | Aktualisiert | Was es aussagt | Warum das hier wichtig ist |
|---|---|---|---|
| UBS-Hausansicht Monatlicher erweiterter Überblick | 22. Januar 2026 | SMI Dezember 2026: Zentrales Kursziel 14.000, Aufwärtspotenzial 15.000, Abwärtspotenzial 10.500 | Bietet eine öffentliche Szenariokarte, die weiterhin ein Aufwärtspotenzial gegenüber 13.220,17 impliziert. |
| UBS-Fragen und -Antworten zu Europa und der Schweiz | 24. März 2026 | Schweizer Aktien auf „Attraktiv“ hochgestuft; Schweizer Dividendenrendite bei rund 3,2 % hervorgehoben | Zeigt, warum institutionelle Anleger in einem fragilen europäischen Umfeld die Schweiz immer noch bevorzugen können. |
| SECO-Wirtschaftsprognose | 18. März 2026 | Schweizer BIP-Wachstum 1,0 % im Jahr 2026 und 1,7 % im Jahr 2027; Verbraucherpreisindex 0,4 % im Jahr 2026; Arbeitslosenquote 3,0 % im Jahr 2026 | Definiert den makroökonomischen Korridor, der gelten muss, damit die Rally-These glaubwürdig bleibt. |
| iShares SMI ETF (CH) | 14.-15. Mai 2026 | KGV 21,06, KBV 4,03, Dividendenrendite (letzte zwölf Monate) 2,59 % | Das zeigt, dass der Markt noch Aufwärtspotenzial hat, aber nicht von einem günstigen Ausgangspunkt aus. |
Die allgemeine Botschaft lautet, dass ein höherer SMI plausibel ist, der Weg dorthin jedoch schmal ist: stabile Inflation, robuste Dividenden und keine wesentlichen Gewinnenttäuschungen bei den Schwergewichten des Index.
05. Szenarien
Umsetzbare Szenarien für die nächsten 6-12 Monate
Für bestehende Aktionäre spricht das Basisszenario weiterhin für eine positive Einschätzung, rät aber gleichzeitig davon ab, jeden Kursanstieg als neue, günstige Kaufgelegenheit zu interpretieren. Ein Anstieg in Richtung 14.000 Punkte entspricht den aktuellen makroökonomischen Daten und der Bewertung. Ein deutlicher Anstieg darüber hinaus erfordert stärkere Indizien als bisher.
Für neues Kapital bieten sich zwei Einstiegschancen an: ein bestätigter Ausbruch über das Februarhoch mit Unterstützung durch positive Gewinnentwicklung oder ein bewertungsbedingter Rücksetzer in den Bereich um 13.000 Punkte, der die Erwartungen neu justiert. Der Bereich dazwischen ist zwar handelbar, bietet aber nicht die höchste Gewinnspanne.
| Szenario | Wahrscheinlichkeit | Arbeitsbereich | Gemessener Auslöser | Überprüfungsfenster |
|---|---|---|---|---|
| Stier | 35 % | 14.500 bis 15.000 | Der SMI erobert die Marke von 14.014,3 zurück und hält sich darüber, der Schweizer Verbraucherpreisindex bleibt bei etwa 0,3-0,5%, und defensive Large-Cap-Unternehmen erzielen bis 2026 stabile Gewinne. | Überprüfung nach Abschluss der Berichtssaisonen H1 und Q3 2026 sowie nach jeder Aktualisierung der SECO-Prognose. |
| Base | 45% | 13.600 bis 14.200 | Der Index bewegt sich nahe am zentralen Zielwert von UBS von 14.000 Punkten, während das BIP nahe an der Prognose der SECO von 1,0 % für 2026 liegt und die Arbeitslosigkeit bei rund 3,0 % verbleibt. | Eine monatliche Überprüfung nach Veröffentlichung der Verbraucherpreisindex- und Arbeitsmarktdaten sowie eine vierteljährliche Überprüfung nach Veröffentlichung der Unternehmensgewinne sind empfehlenswert. |
| Tragen | 20 % | 12.300 bis 13.200 | Die Verbraucherstimmung bleibt bei etwa -40, die Gewinnrevisionen schwächen sich ab oder die Anleger akzeptieren kein Gewinnmultiplikator von mehr als 20x mehr. | Überprüfung bei jedem Wochenschlusskurs unter 12.900 und nach wichtigen Gewinnmitteilungen von Großunternehmen. |
Die überzeugendste optimistische Einschätzung ist nicht, dass der SMI sofort stark ansteigen muss. Vielmehr geht es darum, dass der Index weiterhin einen realistischen Aufwärtstrend vor sich hat, solange die niedrige Inflation und die hohe Qualität der Schweizer Dividenden das nur moderate Wirtschaftswachstum ausgleichen.
Wenn diese Unterstützungsniveaus nachlassen, ist Treue zur Story nicht die richtige Reaktion. Vielmehr sollte man die Wahrscheinlichkeit für Kursgewinne im Aufwärtsbereich verringern und schneller wieder auf Kapitalschutz setzen.
Referenzen
Quellen
- Yahoo Finance Kursseite für den SMI-Index (^SSMI)
- Yahoo Finance 10-Jahres-Chartdaten-API für den SMI-Index (^SSMI)
- SIX-Übersichtsseite für den Swiss Market Index
- SIX Exchanges Zahlen: Februar 2026
- iShares SMI ETF (CH) Produktseite
- Pressemitteilung des Bundesamts für Statistik (BfS) zum Verbraucherpreisindex für März 2026
- SECO-Wirtschaftsprognose für die Schweiz, 18. März 2026
- SECO-Arbeitsmarktbericht für April 2026
- SECO-Verbraucherstimmungsseite
- UBS House View Monthly Extended, veröffentlicht am 22. Januar 2026
- UBS-Fragen und -Antworten zu Europa und der Schweiz, 24. März 2026
- Roche-Jahresbericht 2025
- Novartis-Jahresergebnisse 2025