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Top 10 unterschätzte Reiseziele für einen abwechslungsreicheren Herbsturlaub
Top 10 unterschätzte Reiseziele für einen abwechslungsreicheren Herbsturlaub
Herbstreisen werden oft auf dieselben wenigen Ziele reduziert: die Laubfärbung Neuenglands, die Ahornbäume in Kyoto, Bayern, Paris und einige wenige berühmte Nationalparks. Diese Orte sind aus gutem Grund beliebt, aber sie sind nicht die einzigen, wo September, Oktober und Anfang November eine starke Reisezeit darstellen.
Diese Liste verfolgt einen anderen Ansatz. „Unterschätzt“ bedeutet hier nicht leer, geheim oder unentdeckt. Es bedeutet ein Reiseziel, das in der allgemeinen Herbstreisediskussion weniger Beachtung findet als bekanntere Alternativen, aber dennoch einen klaren saisonalen Grund für eine Reise bietet. Ziel ist es nicht, den einen „besten“ Ort zu küren, sondern für unterschiedliche Reisende die passenden Kompromisse zu finden.
Die unten aufgeführten offiziellen Tourismus- und Parkquellen bestätigen mit Stand September 2026 das aktuelle Herbstprogramm, die Hinweise zur Laubfärbung, Outdoor-Aktivitäten, Erntezeiten und saisonale Zugangswege. Die optimale Laubfärbung ist stets wetterabhängig; daher sollten die angegebenen Zeiträume als Planungsfenster und nicht als Garantien betrachtet werden.
Eine Herbstreise kann umso lohnender sein, wenn das Reiseziel mehr als nur Laubfärbung bietet – zum Beispiel Wandern, Essen, Wein, Bahnreisen, Kulturfestivals oder die Beobachtung des Sternenhimmels.
Kurzvergleich: Welches Reiseziel passt zu Ihrer Reise?
Ziel
Am besten geeignet für
Starkes Herbstfenster
Hauptkompromisse
Soča-Tal, Slowenien
Wandern und Radfahren
September bis Anfang Oktober
Das Wetter in den Bergen ändert sich schnell.
Asturien, Spanien
Wälder, Apfelwein, Küste
Oktober bis Anfang November
Atlantischer Regen gehört zum Erlebnis dazu
Alentejo, Portugal
Wein, Essen, historische Städte
September und Oktober
Weniger spektakuläre Laubfärbung als in nördlichen Reisezielen
Tohoku, Japan
Herbstausflüge mit der Bahn
Anfang Oktober und später
Der Zeitpunkt des Gipfelanstiegs variiert stark mit der Höhe.
Jeonju, Südkorea
Essen und traditionelle Kultur
Oktober
Eher ein kultureller Städtetrip als eine Auszeit in der Wildnis
Eastern Townships, Québec
Klassisches Laubwerk plus Weinberge
Ende September bis Mitte Oktober
Beliebte Farbwochenenden können immer noch sehr voll sein.
Saaremaa, Estland
Wellness, Sammeln von Wildkräutern, ruhige Inselreisen
September bis Oktober
Kälteres Wetter und Insellogistik
Finnische Seenplatte
Seen, Ruska-Laub, Hütten
Mitte bis Ende September
Das beste Farbfenster kann kurz sein
Telemark, Norwegen
Aktivurlaub plus Sauna
September und Oktober
In höheren Lagen kann Schnee früh einsetzen.
Great-Basin-Nationalpark, Nevada
Espen und dunkler Himmel
Mitte September bis Oktober
Abgeschiedene Lage und unberechenbares Bergwetter
1. Soča-Tal, Slowenien: Ideal für Reisende, die sich bewegen möchten
Das Soča-Tal ist eine hervorragende Wahl, wenn man bei „Herbsturlaub“ eher Wanderschuhe als Cafébesuche versteht. Die slowenische Tourismusbehörde veranstaltet vom 4. September bis 11. Oktober 2026 das Wander- und Radfestival im Soča-Tal mit geführten Wanderungen, Radtouren, kulturellen Veranstaltungen, Vorträgen von Sportlern und regionalen Spezialitäten. Die offiziellen Wanderführer heben zudem die farbenprächtigen Wälder des Tals, die Kulisse der Julischen Alpen und Routen hervor, die von leichten Spaziergängen bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren reichen.
Warum diese Reise wählen? Sie erleben einen aktiven Urlaub mit einem abwechslungsreichen Saisonprogramm, anstatt einer Reise, die sich ausschließlich auf das Fotografieren von Herbstlaub konzentriert. Der smaragdgrüne Fluss Soča verleiht der Herbstlandschaft eine ganz andere visuelle Note als die klassischen Reiseziele mit Rotahorn.
Abwägung: Das Bergwetter kann sich schnell ändern, und höher gelegene Routen können früher unangenehm oder unsicher werden als Wanderungen im Tal. Planen Sie daher Flexibilität in Ihre Reiseroute ein und informieren Sie sich unmittelbar vor Ihrer Abreise über die örtlichen Weg- und Wetterbedingungen.
2. Asturien, Spanien: am besten geeignet für Waldfarben sowie Essen und Apfelwein.
Asturien ist eine attraktive Alternative zu den bekannteren Herbstlaub-Reisen in Nordeuropa, denn es vereint Buchen- und Eichenwälder, Bergwanderwege, eine Atlantikküste und eine ausgeprägte kulinarische Vielfalt im Herbst. Die offizielle Tourismusseite Asturiens bezeichnet den Herbst als eine der besten Jahreszeiten zum Wandern und hebt insbesondere die warmen Waldfarben im Naturpark Redes hervor. Sie weist außerdem darauf hin, dass September und Oktober die wichtigsten Monate für die Apfelernte in der Cidre-Region sind, während andere Cidre-Experten die Reife- und Erntezeit auf Oktober und November festlegen.
Warum diese Reise wählen? Ein Regentag muss ihr nichts anhaben. Sie können Waldspaziergänge mit Besuchen in Apfelweinkeltereien, Dörfern, Fischgerichten und einem Aufenthalt in den Städten Oviedo oder Gijón verbinden.
Kompromiss: Dies ist das atlantische Spanien, nicht das trockene Mittelmeer-Spanien. Leichter Regen gehört zum regionalen Klima und wird in den Herbst-Tourismusinformationen Asturiens ausdrücklich erwähnt. Packen Sie wasserfeste Kleidung ein und planen Sie nicht so, dass Sie jeden Tag perfekte Wegverhältnisse benötigen.
3. Alentejo, Portugal: Ideal für die Erntezeit und entspannte Autoreisen
Wenn Sie bei Ihrer idealen Herbstreise eher Weinberge, gutes Essen, malerische Dörfer und ausgedehnte Mittagessen als die volle Pracht der Herbstfärbung erleben möchten, ist der Alentejo besser geeignet als ein Reiseziel, das sich ausschließlich auf die Laubfärbung konzentriert. Visit Portugal hebt den Alentejo als eine der wichtigsten Weinregionen des Landes hervor und weist darauf hin, dass September und Oktober die Hauptmonate der Weinlese in ganz Portugal sind, wobei viele Ernteveranstaltungen im Alentejo und im Douro-Tal stattfinden.
Warum diese Region wählen? Sie vereint das UNESCO-Weltkulturerbe Évora, malerische Bergdörfer wie Monsaraz und Marvão, Korkeichenwälder, Olivenhaine und Weingüter. Im Herbst, nach der größten Sommerhitze, rückt die Erntezeit mit ihren Erkundungen der Natur in den Mittelpunkt.
Abwägung: Wer vor allem die intensive Rot- und Orangefärbung des Herbstlaubs schätzt, sollte sich nicht für Alentejo entscheiden. Die Region besticht eher durch ihre Landwirtschaft, Kulinarik und Atmosphäre als durch ein farbenprächtiges Spektakel im Stil Neuenglands. Zudem ist ein Auto das einfachste und bequemste Verkehrsmittel, um ländliche Anwesen und kleine Städte zu erreichen.
4. Tohoku, Japan: am besten geeignet für die Herbstlaubfärbung mit dem Zug
Reisende, die die japanische Herbstfärbung erleben möchten, ohne sich auf Kyoto zu konzentrieren, sollten in den Norden blicken. Laut der Japanischen Fremdenverkehrszentrale (JNTO) beginnt der Herbst in Tohoku früher als in Tokio und anderen Großstädten, die Laubfärbung setzt bereits Anfang Oktober ein. Der offizielle Tohoku-Herbstführer empfiehlt insbesondere malerische Bahnstrecken wie die Tadami-Linie, die Rikuu-Ostlinie in der Nähe der Naruko-Schlucht und die Akita-Nairiku-Linie.
Warum man sich dafür entscheiden sollte: Die Bahn wird so zum Teil der Besichtigungstour und nicht nur zum Transportmittel. Das ist besonders reizvoll, wenn man nicht auf unbekannten Straßen fahren möchte.
Kompromiss: Tohoku ist weitläufig und gebirgig. Die Farbenpracht kann sich selbst in derselben Woche zwischen Tälern, Hochebenen und Städten deutlich unterscheiden. Eine starre Planung für einen einzigen Termin zur Laubfärbung ist riskant; planen Sie Ihre Route stattdessen so, dass Sie verschiedene Höhenlagen erkunden, und informieren Sie sich kurz vor Ihrer Abreise über aktuelle Informationen vor Ort.
5. Jeonju, Südkorea: Ideal für Reisende, denen gutes Essen am Herzen liegt.
Jeonju ist eine etwas andere Herbstreiseempfehlung. Kommen Sie vor allem wegen der Hanok-Architektur, der traditionellen Kultur und der Küche; die Herbstfarben sollten Sie eher als zusätzliches Highlight betrachten, nicht als alleinigen Reisegrund. VisitKorea beschreibt das Jeonju Hanok Village als internationale Slow City mit über 700 Hanok-Häusern und hebt die Rolle der Stadt als Koreas erste UNESCO-Kreativstadt der Gastronomie hervor. Der Herbst bietet zudem ein umfangreiches Kulturprogramm, darunter das Internationale Sori-Festival in Jeonju.
Warum man sich dafür entscheiden sollte: Die Reise lohnt sich auch dann, wenn die Laubfärbung nicht optimal ist. Bibimbap, Märkte, traditionelle Architektur, Museen und kulturelle Darbietungen verleihen der Stadt ein starkes, wetterunabhängiges Zentrum.
Kompromiss: Jeonju ist nicht die richtige Wahl für alle, die ausgedehnte Wanderungen in der Wildnis oder eine von Herbstfarben geprägte Landschaft suchen. Es ist eine kompakte Kulturreise mit saisonalem Flair.
6. Eastern Townships, Québec: Ideal für ein klassisches Herbstlaub-Wochenende mit Wein.
Die Eastern Townships sind Kanadiern zwar bekannt, werden aber international weniger mit dem Herbst in Verbindung gebracht als Vermont oder die Adirondacks direkt jenseits der Grenze. Das regionale Tourismusbüro bietet eine Karte zur Entwicklung der Herbstfärbung in Echtzeit, listet zahlreiche Aussichtspunkte und Wanderwege auf und veröffentlicht aktuelle Informationen zum Festival 2026. Laut den offiziellen Laubfärbungsrichtlinien von Québec variiert der Höhepunkt der Farbenpracht je nach Region: In einigen Berggebieten ist er typischerweise in der ersten Oktoberwoche erreicht, während er in Sutton und Mont-Orford später eintritt.
Warum diese Region wählen? Sie bietet die typische Herbstlandschaft des Nordostens mit Weinbergen, Obstgärten, Wellnessangeboten, Radwegen, kleinen Städten und Wanderwegen. Besonders reizvoll ist die Weinstraße während der Weinlese im September und Oktober.
Kompromiss: „Unterschätzt“ bedeutet nicht leer. An Festivalwochenenden und Wochenenden mit der schönsten Herbstfärbung kann es sehr voll werden, und in manchen Wandergebieten gelten während der Jagdsaison Sperrungen oder Einschränkungen. Beliebte Lifte, Unterkünfte und Aktivitäten sollten im Voraus reserviert werden.
7. Saaremaa, Estland: Ideal für Inselruhe, Wellness und Wildkräutersammeln.
Saaremaa ist Estlands größte Insel und besticht im Herbst weniger durch einen einzelnen spektakulären Aussichtspunkt mit farbenprächtigem Laub als vielmehr durch eine Mischung aus Feuchtgebieten, Wäldern, Küstenlandschaften, Kuressaares Kurkultur und saisonaler Küche. Visit Estonia empfiehlt insbesondere den Koigi-Moorwanderweg zum Sammeln von Herbst-Cranberrys und hebt die Verwendung lokaler Naturprodukte in den Kurbehandlungen Saaremaas hervor. Der Vilsandi-Nationalpark an der Westküste der Insel gilt zudem als eines der wichtigsten Vogelbeobachtungsgebiete Estlands.
Warum diese Option wählen? Sie eignet sich für Reisende, die eine entspannte Reiseroute wünschen: Moorwanderungen, Sauna- oder Wellnessaufenthalte, Inselgeschichte und lokale Küche anstelle einer Checkliste der wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
Abwägung: Reisen auf Inseln erfordern mehr Planungsaufwand, und die Jahreszeit wird schnell kühler und dunkler. Berücksichtigen Sie das Wetter als Teil der Reise und planen Sie genügend Zeit für Aufenthalte in Innenräumen ein.
8. Finnische Seenplatte: Am besten geeignet für ein kurzes, ruhiges Fenster in der russischen Seenlandschaft.
Finnlands Herbstlaub wird „Ruska“ genannt , und laut Visit Finland breitet sich die Farbenpracht schnell von Norden nach Süden aus. In der Seenplatte erreicht die Ruska typischerweise Mitte September ihren Höhepunkt. Die Nationalparks bieten dann Seen, Wälder, Beeren, Pilze, Wanderwege und Kanumöglichkeiten. Im Oktober befindet sich die Seenplatte laut Visit Finland im Übergang: Die Wälder verlieren ihre Farben, und die Stimmung wird ruhiger und düsterer.
Warum Sie sich dafür entscheiden sollten: Die Spiegelungen im See lassen selbst eine bescheidene Farbmenge optisch beeindruckend wirken, und ein Hütten- und Saunaurlaub fühlt sich auch ohne ein vollgepacktes Besichtigungsprogramm komplett an.
Der Nachteil: Die richtige Zeiteinteilung ist entscheidend. Visit Finland weist darauf hin, dass die Hauptsaison der Ruska kurz sein und stark vom Wetter abhängen kann. Wind kann die Blütezeit verkürzen, daher sind flexible Reisedaten hier deutlich wichtiger als bei einer Städtereise.
9. Telemark, Norwegen: Ideal für Reisende, die Abwechslung in einer Region suchen.
Telemark bietet eine gelungene Mischung aus Bergwanderungen, Wäldern, dem Telemarkkanal, kulturellen Sehenswürdigkeiten, Radfahren und einer überraschend vielfältigen Saunalandschaft. Visit Telemark wirbt für Herbstwanderungen – von Küstenpfaden bis hin zu Hochlandrouten – und kombiniert diese in seinen Aktivitätsführern mit Paddeln, Radfahren, kulinarischen Genüssen, Museumsbesuchen und schwimmenden Saunen.
Warum diese Region wählen? Sie lässt sich leichter abwechslungsreich gestalten als ein Reiseziel, das auf einen einzigen Hauptaussichtspunkt angewiesen ist. Ein Tag kann einer Bergwanderung gewidmet sein, ein anderer einer Bootsfahrt entlang eines Kanals oder einem kulturellen Zwischenstopp, und ein Tag an einem kühlen Tag kann in der Sauna ausklingen.
Abwägung: Höheres Gelände ist saisonabhängig. Laut Visit Telemark kann die Wandersaison auf dem Lifjell bis Ende Oktober andauern, das genaue Ende hängt jedoch vom Schneefall ab. Gehen Sie nicht davon aus, dass alle höher gelegenen Wanderwege auch im Herbst noch begehbar sind, nur weil im Kalender noch Oktober steht.
10. Great-Basin-Nationalpark, Nevada: ideal für Espen und dunklen Sternenhimmel
Das Great Basin ist eine attraktive Alternative in den USA für Reisende, die die Herbstfarbenpracht erleben möchten, aber nicht unbedingt den klassischen Wald des Nordostens suchen. Laut National Park Service bringt der Herbst in der Snake Range bunte Espen, längere Nächte und einen klaren Sternenhimmel. Die Herbstfärbung beginnt üblicherweise in der zweiten oder dritten Septemberwoche, und die Astronomieprogramme der Ranger werden bis in den Oktober hinein in eingeschränktem Umfang angeboten.
Warum diese Reise wählen? Sie kombiniert die malerische Wheeler Peak Scenic Drive, Espenhaine, uralte Grannenkiefern, die Lehman-Höhlen und einen der dunkelsten Nachthimmel der USA. Dadurch ist das Reiseziel flexibel, egal ob die Laubfärbung früh, spät oder nur schwach ausgeprägt ist.
Abwägungssache: Das Great Basin ist abgelegen, die Infrastruktur begrenzt und das Bergwetter unberechenbar. Der National Park Service (NPS) warnt ausdrücklich vor möglichen plötzlichen Regen- oder Schneestürmen im Herbst. Auch das jährliche Astronomiefestival kann ausverkauft sein, obwohl die Besucherzahlen im Sommer insgesamt nachlassen.
Wenn üppiges Grün ein Muss ist, sollten Sie die Eastern Townships, Tohoku, die finnische Seenplatte oder das Große Becken in Betracht ziehen und die Reisedaten flexibel halten. Steht gutes Essen im Vordergrund, sind Jeonju, Asturien oder Alentejo die richtige Wahl. Für aktive Tage bieten das Soča-Tal und Telemark ideale Bedingungen zum Wandern und Radfahren. Wenn Ihnen Entspannung wichtiger ist als ein vollgepacktes Programm, ist Saaremaa die perfekte Wahl.
Auch beim Transport gibt es Vor- und Nachteile. Tohoku eignet sich hervorragend für Bahnreisen. Jeonju ist ideal für einen Aufenthalt im Stadtzentrum. Alentejo, Telemark, Saaremaa und viele Teile Asturiens sind leichter zu erreichen, wenn man mit dem regionalen Straßenverkehr oder langsameren Verbindungen vertraut ist. Das Große Becken ist von Haus aus ein ideales Reiseziel für Roadtrips.
Eine Regel für die Planung jeder Herbstreise
Planen Sie Ihre Reise nicht ausschließlich nach einer einzigen Vorhersage für den Höhepunkt der Laubfärbung. Die Farbenpracht hängt von Temperatur, Niederschlag, Wind, Höhenlage und den dort vorkommenden Baumarten ab, und selbst offizielle Tourismusverbände geben die Termine für den Höhepunkt nur als Schätzungen an. Wählen Sie ein Reiseziel, das Ihnen auch dann noch eine schöne Reise ermöglicht, wenn die Laubfärbung eine Woche früher oder später einsetzt.
Genau das macht diese Orte so wertvoll wie eine einfache Top-10-Liste: Jeder Ort bietet einen zweiten Grund für einen Besuch. Weinlese, Apfelweinsaison, Kulturfeste, Bahnreisen, Wellness, Wandern, Kulinarik oder Sternenbeobachtung können die Reise lohnenswert machen, selbst wenn das Wetter mal nicht mitspielt.