Serbien-Wahlen 2026: Ergebnis, Auszählung und Beobachtung – was jetzt gilt
Serbiens Parlamentswahl vom 25. Oktober: Welche Sitzschätzungen vorläufig sind, was die RIK-Frist bedeutet und was ODIHR noch prüft.
Wenn der Strom in Freiburg ausfällt, prüfen Sie zuerst die aktuelle Netzmeldung und bringen Sie sich bei Sturm oder Starkregen in Sicherheit. Bei der Recherche am 26. Oktober 2026 führte die Störungsübersicht von Badenova Netze Meldungen vom 25. Oktober 2026 für Freiburg-Littenweiler und Freiburg-Kappel sowie für Buchenbach und Oberried als andauernd auf; Mitarbeitende seien vor Ort. Die Einträge nennen keine Ursache und keine Wiederherstellungszeit. Prüfen Sie den Live-Stand deshalb direkt beim Netzbetreiber, bevor Sie daraus auf Ihre Straße schließen.
Der Deutsche Wetterdienst berichtete für Sonntag, den 25. Oktober, von kräftigem Regen und Sturm im Schwarzwald, mit den stärksten Böen in höheren und exponierten Lagen. Das bedeutet nicht automatisch, dass überall in Freiburg dieselbe Warnstufe gilt. Warnungen ändern sich laufend: Prüfen Sie den aktuellen DWD-Warnlagebericht und Mitteilungen der Stadt, etwa über Warn-App NINA. Die folgenden sechs Schritte helfen, wenn Ihre Wohnung betroffen ist.
Prüfen Sie zunächst, ob auch das Treppenhaus oder benachbarte Wohnungen dunkel sind. Fragen Sie Nachbarn möglichst telefonisch oder aus sicherer Entfernung; gehen Sie bei Sturm nicht nach draußen, nur um die Störung zu untersuchen. Wenn nur Ihre Wohnung betroffen ist, kann eine Sicherung ausgelöst haben. Öffnen Sie jedoch keinen Stromkasten und berühren Sie keine nassen, beschädigten oder ungewöhnlich warmen Anlagen. Bei Brandgeruch, Funken oder sichtbaren Schäden verlassen Sie den Gefahrenbereich und rufen Sie bei akuter Gefahr die Feuerwehr unter 112.

Vergleichen Sie Ihre Beobachtung mit der Störungsübersicht von Badenova Netze. Fehlt Ihre Straße dort, melden Sie die Störung beim Netzbetreiber. Der Entstörungsdienst ist laut Badenova rund um die Uhr unter 0800 2 767 767 erreichbar. Halten Sie Ortsteil, Straße und ungefähren Beginn bereit; melden Sie Gefahren wie einen beschädigten Mast oder einen herunterhängenden Leiter gesondert. Eine Netzstörung ist kein Grund, den Notruf zu wählen, solange keine unmittelbare Gefahr für Menschen besteht.
Bleiben Sie während heftiger Böen möglichst im Gebäude und halten Sie Abstand zu Fenstern und Glasflächen. Schließen Sie Fenster und Außentüren, sofern das ohne Gefahr möglich ist. Gehen Sie nicht unter Bäume, Gerüste oder lose Dachaufbauten und meiden Sie überflutete Straßen. Berühren Sie keine am Boden liegenden Stromleitungen: Sie können weiterhin Spannung führen. Halten Sie Abstand und informieren Sie bei unmittelbarer Gefahr die Feuerwehr.
Benutzen Sie keinen Aufzug, solange die Stromversorgung instabil ist. Sind Sie bereits eingeschlossen, nutzen Sie die Notruftaste oder rufen Sie die Hausverwaltung beziehungsweise den Aufzug-Notdienst; versuchen Sie nicht, die Türen gewaltsam zu öffnen. Bei eindringendem Wasser gilt: Betreten Sie weder Keller noch Tiefgarage. Wasser kann elektrische Anlagen erreichen und Stromschläge verursachen. Die Stadt Freiburg warnt bei Überschwemmungen ausdrücklich vor Kellern und Tiefgaragen.
Nutzen Sie vorrangig eine Taschenlampe oder batteriebetriebene LED-Laterne. Legen Sie Ersatzbatterien und eine geladene Powerbank an einen gut erreichbaren Platz. Kerzen sind eine zusätzliche Brandgefahr: Wenn Sie keine sichere Alternative haben, stellen Sie sie standsicher auf eine nicht brennbare Unterlage, halten Sie sie von Vorhängen und Papier fern und lassen Sie sie nie unbeaufsichtigt.


Wenn die Heizung ausfällt, ziehen Sie mehrere Kleidungsschichten an und bleiben Sie möglichst gemeinsam in einem Raum mit geschlossenen Türen. Verwenden Sie niemals einen Holzkohlegrill, Campingkocher oder Stromgenerator in Wohnung, Keller oder Garage. Dabei kann lebensgefährliches Kohlenmonoxid entstehen. Nutzen Sie alternative Heizgeräte nur, wenn sie dafür vorgesehen, fachgerecht installiert und nach Herstelleranleitung betrieben werden. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) rät außerdem zu Vorsicht bei gasbetriebenen Heizquellen und empfiehlt einen Kohlenmonoxid-Warnmelder.
Halten Sie Kühlschrank und Gefrierfach geschlossen; öffnen Sie die Türen nur, wenn es nötig ist. So bleibt die Kälte länger erhalten. Für geplante Unterbrechungen empfiehlt Badenova, netzbetriebene Geräte vom Strom zu trennen. Bei einem unerwarteten Ausfall können Sie empfindliche Geräte ausschalten und, sofern gefahrlos möglich, ausstecken. Ziehen Sie Stecker nur mit trockenen Händen und nur an unbeschädigten Steckdosen. Lassen Sie Geräte mit Hitzeelementen, etwa Herd oder Bügeleisen, ausgeschaltet.

Wenn Wasser in Steckdosen, Geräte oder den Sicherungskasten eingedrungen ist, berühren Sie diese nicht. Verlassen Sie den betroffenen Bereich und lassen Sie die Anlage von Fachleuten prüfen. Bei medizinischen Geräten, die Strom benötigen, sollte der vorhandene Akku- oder Notfallplan Vorrang haben. Ist die Stromreserve knapp oder verschlechtert sich der Gesundheitszustand, rufen Sie rechtzeitig den medizinischen Versorger oder bei akuter Lebensgefahr 112.
Schalten Sie nicht benötigte Funktionen am Smartphone aus, reduzieren Sie die Bildschirmhelligkeit und verwenden Sie das Gerät nur für wichtige Informationen. Nutzen Sie die Warn-App NINA oder DWD-Warnmeldungen, solange Internet und Mobilfunk verfügbar sind. Beide können bei längerem Stromausfall ausfallen; ein batteriebetriebenes Radio oder Kurbelradio bleibt dann eine wichtige Informationsquelle. Speichern Sie die Telefonnummer des Netzbetreibers und wichtige Kontakte zusätzlich auf Papier.

Prüfen Sie, ob ältere Nachbarn, Menschen mit Unterstützungsbedarf oder Haushalte mit stromabhängigen medizinischen Geräten Hilfe benötigen. Fragen Sie zuerst, was gebraucht wird, und gehen Sie dafür keine eigene Gefahr ein.


Bei Brand, Verletzung, eingeschlossenen Personen oder akuter Gefahr gilt in Freiburg der Notruf 112. Wählen Sie ihn nicht, um den Stand einer normalen Versorgungsunterbrechung abzufragen. Wenn Telefonnetz und Internet ausfallen, empfiehlt das BBK, bei einem echten Notfall – sofern sicher erreichbar – zur nächsten Polizeidienststelle oder ins Krankenhaus zu gehen. Freiburgs Notfallmanagement verweist auf die private Vorsorge und die Hinweise des BBK. Amtliche Hinweise finden Sie zusätzlich im BBK-Ratgeber zur Information in Krisen.
Schalten Sie Geräte nicht alle gleichzeitig wieder ein. Prüfen Sie zuerst, ob Steckdosen, Kabel und Geräte trocken und unbeschädigt sind; stecken Sie anschließend nur das ein, was Sie tatsächlich brauchen. Achten Sie auf Herd, Bügeleisen und andere Geräte, die sich beim Stromausfall möglicherweise nicht selbst ausgeschaltet haben. Stellen Sie Uhren, Wecker und gegebenenfalls Alarmanlagen neu ein. Falls es erneut flackert, riecht oder knistert, trennen Sie den betroffenen Stromkreis nicht selbst, wenn dabei Gefahr droht, sondern rufen Sie den Netzbetreiber oder eine Elektrofachkraft.

Für den nächsten Sturm lohnt sich ein kleiner Vorrat aus Wasser, haltbaren Lebensmitteln, Taschenlampe, Batterieradio, Ersatzakkus und wichtigen Medikamenten. Die BBK-Hinweise zu Unwettern und die aktuellen DWD-Warnungen helfen bei der Vorbereitung. Für Freiburg gilt: aktuelle Störungsmeldungen des Netzbetreibers, Hinweise der Stadt und die Sicherheit vor Ort zusammen betrachten – und bei unmittelbarer Gefahr den Notruf freihalten.
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