Stell dir vor, du tauchst in dein Lieblingsspiel ein und die Grafik wirkt so flüssig, als wäre sie lebendig – das ist die Magie einer Bildwiederholfrequenz von 144 Hz unter Windows 11. Wenn dein Monitor das unterstützt, kann das Upgrade von den standardmäßigen 60 Hz ruckeliges Scrollen in flüssige Bewegungen verwandeln und jedes einzelne Bild zum Leben erwecken. Egal, ob du als Gamer auf hohe FPS aus bist oder als Profi gestochen scharfe Animationen benötigst: Zu wissen, wie man die Bildwiederholfrequenz von Windows 11 auf 144 Hz ändert, ist ein echter Gamechanger. Diese Anleitung führt dich Schritt für Schritt durch den Prozess und sorgt dafür, dass du dir diesen Vorteil ganz einfach sichern kannst. Bereit für das nächste Level? Dann legen wir los!
Warum auf 144 Hz unter Windows 11 umsteigen? Die Vorteile, die Sie begeistern werden.
Bevor wir die Einstellungen anpassen, sollten wir verstehen, warum 144 Hz so wichtig sind. Die Bildwiederholfrequenz gibt an, wie oft pro Sekunde der Bildschirm aktualisiert wird – 60 Hz bedeuten 60 Aktualisierungen, 144 Hz hingegen 144. Dadurch werden Bewegungsunschärfe und Eingabeverzögerungen deutlich reduziert. Gamer bemerken weniger Nachzieheffekte in schnellen Spielen wie Ego-Shootern, und alltägliche Aufgaben wie Videobearbeitung oder Surfen im Internet laufen flüssiger.
Schon gespannt? Studien von Display-Experten zeigen, dass 144 Hz die Reaktionszeiten in kompetitiven Spielen um bis zu 20 % verbessern können. Dank der optimierten Grafik von Windows 11 ist es außerdem einfacher denn je, diese Leistung zu nutzen. Prüfen Sie aber zuerst Ihre Hardware: Ihr Monitor muss 144 Hz über HDMI 2.0, DisplayPort 1.2 oder höher unterstützen, und Ihre Grafikkarte (z. B. NVIDIA oder AMD) muss mithalten können. Wenn alles bereit ist, kann es losgehen – ein flüssigeres Spielerlebnis erwartet Sie! 👆
Voraussetzungen: Ausrüstung vor der Änderung der Bildwiederholfrequenz vorbereiten
Um Frustration zu vermeiden, sollten Sie Ihr System vorbereiten. Überprüfen Sie zunächst die Spezifikationen Ihres Monitors – suchen Sie im Handbuch oder auf der Website des Herstellers nach 144 Hz . Verwenden Sie ein kompatibles Kabel; günstige Kabel unterstützen oft maximal 60 Hz. Aktualisieren Sie außerdem Ihre Grafiktreiber – veraltete Treiber verhindern hohe Bildwiederholraten.
- Schritt 1: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie „Anzeigeeinstellungen“, um die aktuelle Rate zu überprüfen.
- Schritt 2: Laden Sie die neuesten Treiber von den Websites von NVIDIA oder AMD herunter .
- Schritt 3: Stellen Sie sicher, dass Windows 11 über Einstellungen > Windows Update auf dem neuesten Stand ist, um die aktuellsten Anzeigeoptimierungen zu erhalten.
Profi-Tipp: Bei Verwendung mehrerer Monitore sollte der Hauptmonitor zuerst auf 144 Hz eingestellt werden – unterschiedliche Bildwiederholraten können zu Flimmern führen. Alles klar? Dann geht es jetzt ans Eingemachte.
Schritt für Schritt: So ändern Sie die Bildwiederholfrequenz in Windows 11 auf 144 Hz
Windows 11 ermöglicht dank integrierter Tools eine intuitive Anpassung der Bildwiederholfrequenz . Für die grundlegenden Einstellungen ist keine Drittanbietersoftware erforderlich; wir werden jedoch auch auf erweiterte Optionen eingehen. Befolgen Sie diese Schritte, um sofortige Ergebnisse zu erzielen.
1. Zugriff auf die Anzeigeeinstellungen (Der einfache Weg)
Drücken Sie die Windows-Taste, geben Sie „Anzeigeeinstellungen“ ein und öffnen Sie diese. Alternativ können Sie mit der rechten Maustaste auf Ihren Desktop klicken und „Anzeigeeinstellungen“ auswählen. Scrollen Sie im Abschnitt „Skalierung und Layout“ zu „Erweiterte Anzeige“. Hier sehen Sie die aktuelle Bildwiederholfrequenz Ihres Monitors – wahrscheinlich 60 Hz, falls diese unverändert ist.
Klicken Sie auf das Dropdown-Menü „Bildwiederholfrequenz auswählen“. Falls 144 Hz angezeigt wird, wählen Sie diese Option und klicken Sie auf „Anwenden“. Ihr Bildschirm kann kurz flackern, während er sich anpasst – das ist normal! Testen Sie die Funktion mit einem Spiel oder Video; die Bewegungen sollten sich sofort flüssiger anfühlen. 😊
2. Falls 144 Hz nicht aufgeführt sind: Fehlerbehebung wie ein Profi
Manchmal wird die 144-Hz- Bildwiederholfrequenz aufgrund von Kabel- oder Treiberproblemen nicht angezeigt. Wechseln Sie zunächst zu DisplayPort, falls Sie HDMI verwenden – dieser eignet sich besser für hohe Bildwiederholraten. Starten Sie Ihren PC nach Treiberaktualisierungen neu.
Für NVIDIA-Nutzer: Öffnen Sie die NVIDIA-Systemsteuerung (Rechtsklick auf den Desktop). Gehen Sie zu Anzeige > Auflösung ändern > Anpassen. Erstellen Sie eine benutzerdefinierte Auflösung mit 144 Hz , testen Sie diese und übernehmen Sie sie anschließend in Windows. AMD-Nutzer: Verwenden Sie die Radeon-Software > Anzeige > Benutzerdefinierte Auflösungen.
| GPU-Marke |
Werkzeug |
Wichtige Aktion |
| NVIDIA |
NVIDIA-Systemsteuerung |
Anpassen > 144-Hz-Profil erstellen |
| AMD |
Radeon Software |
Anzeige > Benutzerdefinierte Aktualisierungsrate hinzufügen |
| Intel (integriert) |
Intel Graphics Command Center |
Anzeige > Benutzerdefiniert > 144 Hz einstellen |
Diese Tabelle deckt die meisten Konfigurationen ab. Sollten weiterhin Probleme auftreten, prüfen Sie Windows auf Fehler – eine kurze Suche in Microsoft-Foren liefert oft Lösungen. Sie haben es fast geschafft; flüssigere Grafik ist nur noch einen Klick entfernt!
3. Feinabstimmung für Spiele: G-Sync oder FreeSync aktivieren
Um die 144 Hz optimal zu nutzen , verwenden Sie Adaptive Sync. Aktivieren Sie G-Sync in der NVIDIA Systemsteuerung unter „3D-Einstellungen verwalten“ > „Monitortechnologie“. Bei AMD-Monitoren aktivieren Sie FreeSync in der Radeon Software.
Unter Windows 11 gehen Sie zu Einstellungen > System > Anzeige > Grafikeinstellungen > Variable Bildwiederholfrequenz und aktivieren Sie diese Option. Dadurch wird die Bildwiederholfrequenz Ihres Monitors mit der Ausgabe Ihrer Grafikkarte synchronisiert, wodurch Tearing vermieden wird. Gamer, hier beginnt das wahre Eintauchen ins Spiel – probieren Sie es in einem Spiel wie Valorant aus, um das Profi-Feeling zu erleben. ⭐
Häufige Fehler und schnelle Lösungen bei Problemen mit 144 Hz
Haben Sie Probleme mit schwarzen Bildschirmen oder Instabilität? Damit sind Sie nicht allein. Wenn Windows 11 auf 60 Hz zurückfällt, könnte dies eine Energiesparfunktion sein. Deaktivieren Sie gegebenenfalls die Option „Hardwarebeschleunigte GPU-Planung“ in den Grafikeinstellungen. Auch überhitzte GPUs können die Bildwiederholrate drosseln; sorgen Sie daher für ausreichende Belüftung.
Bei Laptops: Schließen Sie das Netzteil an und aktivieren Sie den Hochleistungsmodus in den Energieeinstellungen. Falls Ihr Monitor dies im OSD-Menü (Bildschirmmenü) zulässt, stellen Sie die Bildwiederholfrequenz dort auf 144 Hz ein . Diese Anpassungen sorgen für einen stabilen Betrieb, sodass Sie ungestört arbeiten können. 🚀
Erweiterte Tipps: Mehr als nur grundlegende Änderungen der Bildwiederholfrequenz
Sie wollen mehr? Übertakten Sie Ihren Monitor sicher mit Tools wie dem Custom Resolution Utility (CRU) – gehen Sie dabei aber vorsichtig vor, um Schäden zu vermeiden. Bei Multi-Monitor-Setups nutzen Sie die Split-Screen-Funktion von Windows 11 mit 144 Hz auf Ihrem Hauptbildschirm.
Integration mit Apps: Begrenzen Sie in Steam oder Epic Games die FPS auf 144, um sie an Ihre Bildwiederholfrequenz anzupassen und die Belastung zu reduzieren. Dieser ganzheitliche Ansatz sorgt dafür, dass Ihr gesamtes System optimal funktioniert. Neugierig auf noch höhere Bildwiederholfrequenzen wie 240 Hz? Bleiben Sie dran für weitere Anleitungen – Ihr System verdient nur das Beste.
Zusammenfassung: Nutzen Sie 144 Hz und erleben Sie Windows 11 neu.
Herzlichen Glückwunsch – Sie haben es geschafft, die Bildwiederholfrequenz von Windows 11 auf 144 Hz zu ändern ! Von den Einstellungen bis zur Fehlerbehebung – jetzt sind Sie bestens gerüstet für ein flüssigeres und reaktionsschnelleres Arbeiten. Egal ob Gaming-Marathons oder tägliche Produktivität: Dieses Upgrade sorgt für ein brillantes Bild. Teilen Sie Ihre Vorher-Nachher-Bilder in den Kommentaren – hat es sich wie Magie angefühlt? Probieren Sie es weiter aus; Ihre nächste Optimierung könnte noch besser sein. 🎉