Stoßen Sie beim Upgrade auf Windows 11 auf ein Problem ? Die gefürchtete Fehlermeldung „ TPM-Attestierung nicht unterstützt “ kann einem schnell den Rücken runterlaufen, besonders wenn Ihr PC die meisten Anforderungen erfüllt, aber das Trusted Platform Module (TPM) 2.0 nicht unterstützt. Keine Sorge – dieser Leitfaden ist Ihre Rettung! Wir erklären Ihnen das Problem, seine Ursachen und zuverlässige Lösungen, damit Sie schnell wieder loslegen können. Am Ende genießen Sie ein reibungsloses Windows 11- Erlebnis – ganz ohne technische Probleme. Legen wir los und verwandeln wir die Frustration in einen Erfolg! 🚀
Was bedeutet der Fehler „TPM-Attestierung nicht unterstützt“ in Windows 11?
Die Fehlermeldung „TPM-Attestierung nicht unterstützt“ erscheint während der Installation oder des Upgrades von Windows 11 , wenn Ihr System die Kompatibilität mit TPM 2.0 nicht überprüfen kann. TPM (Trusted Platform Module) ist ein Hardware-Chip (oder ein entsprechendes Firmware-Modul), der die Sicherheit durch die Verwaltung von Verschlüsselungsschlüsseln, sicheren Systemstart und Authentifizierung erhöht. Microsoft schreibt TPM 2.0 für Windows 11 vor , um vor modernen Bedrohungen wie Firmware-Angriffen zu schützen.
Aber hier ist der Haken: Nicht alle PCs verfügen über dedizierte TPM-Hardware, und selbst wenn dies der Fall ist, kann die Attestierung – die Überprüfung der TPM-Integrität – aufgrund veralteter Firmware, deaktivierter Einstellungen oder Kompatibilitätsproblemen fehlschlagen. Dieser Fehler ist nicht nur lästig, sondern blockiert auch Ihr Upgrade und zwingt Sie, auf älteren Windows-Versionen zu bleiben. Die gute Nachricht? Oft lässt er sich beheben, ohne neue Hardware kaufen zu müssen. Bleiben Sie dran, wir erklären Ihnen die Ursachen und Lösungen Schritt für Schritt.
Häufige Ursachen für die Meldung „TPM-Attestierung wird in Windows 11 nicht unterstützt“
Bevor wir uns mit Lösungsansätzen befassen, wollen wir zunächst herausfinden, warum dieser Fehler auftritt:
- TPM im BIOS/UEFI deaktiviert: Viele Motherboards verfügen über ein integriertes TPM, das jedoch standardmäßig deaktiviert ist.
- Veraltete Firmware: BIOS-Versionen ohne TPM 2.0-Unterstützung können zu Attestierungsfehlern führen.
- Hardware-Inkompatibilität: Ältere CPUs (Intel oder AMD vor 2018) unterstützen die TPM-Attestierung möglicherweise nicht vollständig, selbst wenn fTPM aktiviert ist.
- Konflikte mit Virtualisierung oder Gruppenrichtlinien: Unternehmensumgebungen oder virtuelle Maschinen schränken häufig die TPM-Funktionen ein.
- Beschädigte Installationsmedien: Fehlerhafte USB-Laufwerke oder ISO-Dateien können den TPM-Status falsch melden.
Wenn du das verstehst, findest du die richtige Lösung. Ist dein PC aus den letzten zehn Jahren, stehen die Chancen gut, dass er noch zu retten ist. Bereit für die Reparatur? Dann legen wir los! 💪
Schrittweise Behebung des Fehlers „TPM-Attestierung nicht unterstützt“
Wir beginnen mit den einfachsten, nicht-invasiven Methoden und gehen dann zu fortgeschritteneren Optimierungen über. Sichern Sie Ihre Daten unbedingt, bevor Sie fortfahren – Vorsicht ist besser als Nachsicht! Diese Lösungen basieren auf den neuesten Windows 11 -Builds (Stand: 2026) und gewährleisten somit die Kompatibilität mit aktuellen Updates.
1. Aktivieren Sie TPM in den BIOS/UEFI-Einstellungen.
Die häufigste Lösung? Einfach eine Option in den Mainboard-Einstellungen aktivieren. So geht's:
- Starten Sie Ihren PC neu und rufen Sie das BIOS auf (normalerweise durch Drücken von Entf, F2 oder F10 während des Startvorgangs – siehe Handbuch Ihres Motherboards).
- Wechseln Sie zur Registerkarte „Sicherheit“ oder „Erweitert“.
- Suchen Sie nach „TPM“, „PTT“ (für Intel) oder „fTPM“ (für AMD) und stellen Sie es auf „Aktiviert“.
- Änderungen speichern (F10) und beenden. Neustart und erneutes Upgrade auf Windows 11 versuchen .
Profi-Tipp: Wenn Sie sich bezüglich Ihrer Hardware unsicher sind, verwenden Sie das integrierte PC-Integritätsprüfungstool von Microsoft, um die TPM-Bereitschaft zu überprüfen. Diese schnelle Überprüfung kann Ihnen stundenlanges Ausprobieren ersparen.
2. Aktualisieren Sie Ihr BIOS/Ihre Firmware.
Ein veraltetes BIOS kann die Funktion des TPM-Moduls unbemerkt beeinträchtigen. Hersteller wie ASUS, MSI und Gigabyte veröffentlichen Updates, um die Unterstützung für TPM 2.0 hinzuzufügen.
- Besuchen Sie die Website des Herstellers Ihres Motherboards (z. B. support.asus.com).
- Geben Sie Ihre Modellnummer ein und laden Sie das neueste BIOS-Update herunter.
- Folgen Sie den Anweisungen – üblicherweise per USB-Stick im BIOS. ⚠️ Achtung: Ein fehlerhaftes Update kann Ihr Mainboard unbrauchbar machen. Gehen Sie daher äußerst vorsichtig vor.
Nach dem Update TPM wieder aktivieren und testen. Viele Benutzer berichten, dass das Problem „TPM-Attestierung wird nicht unterstützt“ nach diesem Schritt sofort behoben ist.
3. TPM-Anforderung mithilfe des Registrierungseditors umgehen (vorübergehende Lösung)
Falls Hardware-Anpassungen nicht möglich sind, kann die Prüfung vorübergehend umgangen werden. Dies ist für sicherheitsbewusste Nutzer nicht optimal, eignet sich aber für Testzwecke oder unkritische Umgebungen. Hinweis: Microsoft behebt diese Schwachstelle möglicherweise in zukünftigen Updates. Nutzen Sie diese Methode daher als Übergangslösung bis zur vollständigen Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien.
- Drücken Sie Win + R, geben Sie ein
regeditund drücken Sie die Eingabetaste.
- Navigieren Sie zu
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\Setup.
- Erstellen Sie einen neuen Schlüssel mit dem Namen „LabConfig“.
- Fügen Sie innerhalb von LabConfig diese DWORD-Werte (32 Bit) hinzu: BypassTPMCheck = 1, BypassSecureBootCheck = 1.
- Führen Sie das Windows 11- Installationsprogramm erneut aus.
Diese Methode hat unzähligen Nutzern ein problemloses Upgrade ermöglicht. Weitere Informationen finden Sie in der offiziellen Microsoft-Dokumentation zu den TPM-Grundlagen .
4. Rufus für die Installationsmedien-Umgehung verwenden
Die Erstellung bootfähiger Medien mit integrierten Umgehungsmechanismen ist ein entscheidender Vorteil bei hartnäckigen Fehlern.
| Schritt |
Aktion |
Benötigtes Werkzeug |
| 1 |
Laden Sie die Windows 11 ISO-Datei von Microsoft herunter. |
Offizielles ISO |
| 2 |
Laden Sie Rufus (kostenloses Tool) von rufus.ie herunter. |
Rufus 4.x |
| 3 |
Wählen Sie ISO aus und aktivieren Sie in den Rufus-Optionen die Option "Anforderungen für 4 GB+ RAM, Secure Boot und TPM 2.0 entfernen". |
USB-Laufwerk (8 GB+) |
| 4 |
Erstellen Sie ein Installationsmedium und starten Sie den Computer davon, um die Installation durchzuführen. |
— |
Rufus vereinfacht den Prozess und macht die fehlende Unterstützung der TPM-Attestierung zu einem unproblematischen Vorgang. Benutzer schätzen besonders, dass es Prüfungen ohne Eingriffe in die Registry überspringt.
5. Erweitert: TPM über Gruppenrichtlinien oder PowerShell aktivieren
Für Unternehmen oder komplexe Setups versuchen Sie Folgendes:
- Gruppenrichtlinie: Führen Sie die Gruppenrichtlinie aus
gpedit.mscund navigieren Sie zu Computerkonfiguration > Administrative Vorlagen > System > Device Guard. Aktivieren Sie „Virtualisierungsbasierte Sicherheit aktivieren“ und legen Sie die TPM-Optionen fest.
- PowerShell-Skript: Öffnen Sie PowerShell als Administrator und führen Sie folgenden Befehl aus:
Get-Tpm | Enable-TpmAutoProvisioning. Dadurch wird das TPM bereitgestellt, sofern verfügbar.
Wenn alles andere fehlschlägt, sollten Sie eine Neuinstallation oder ein Hardware-Upgrade in Betracht ziehen, z. B. das Hinzufügen eines TPM-Moduls (ca. 20-50 US-Dollar für kompatible Boards).
Tipps zur Fehlerbehebung, falls die Lösungsansätze nicht funktionieren
Immer noch Probleme? Führen Sie nach der Fehlerbehebung den Windows 11- Installationsassistenten oder das Medienerstellungstool aus. Löschen Sie temporäre Dateien mit der Datenträgerbereinigung und stellen Sie sicher, dass Secure Boot und TPM aktiviert sind. Bei anhaltenden Problemen bieten Foren wie r/Windows11 auf Reddit hilfreiche Tipps aus der Community. Überprüfen Sie die Informationen aber immer anhand offizieller Quellen.
Ein Nutzer berichtete: „Die Aktivierung von fTPM im BIOS hat meinen Fehler ‚TPM-Attestierung nicht unterstützt‘ über Nacht behoben – Windows 11 fühlt sich jetzt schon viel flüssiger an!“ Ihre Erfolgsgeschichte könnte die nächste sein.
Warum sollte man sich die Mühe machen, das TPM-Problem unter Windows 11 zu beheben?
Neben Upgrades stärkt TPM die Sicherheit Ihres PCs in Zeiten zunehmender Cyberbedrohungen. Funktionen wie BitLocker und Windows Hello sind darauf angewiesen. Die Behebung dieses Fehlers beschränkt sich nicht nur auf die Installation – es geht darum, Ihr System zukunftssicher zu machen. Stellen Sie sich reibungslose Updates, verbesserte Privatsphäre und die Bestätigungsmeldung „Upgrade abgeschlossen“ vor. Sie schaffen das!
Schlussbetrachtung: Mit Zuversicht upgraden
Von BIOS-Optimierungen bis hin zu cleveren Umgehungslösungen: Mit den richtigen Schritten lässt sich der Fehler „Windows 11 TPM-Attestation nicht unterstützt“ problemlos beheben. Aktivieren Sie zunächst TPM, aktualisieren Sie Ihre Firmware und nutzen Sie Tools wie Rufus für schnelle Erfolge. Falls Sie noch unentschlossen sind: Ein sicheres Windows 11 erwartet Sie. Hinterlassen Sie unten einen Kommentar, wenn Ihnen diese Anleitung geholfen hat – feiern wir gemeinsam Ihren Upgrade-Erfolg! 🎉
Die aktuellsten Informationen zu den Windows-Anforderungen finden Sie auf der Windows 11-Spezifikationsseite von Microsoft .